LinkedIn-Profile und Lebensläufe
haben zweifelsfrei ihren Platz, doch lasst uns etwas Geschichte und
Bewegung
in die Zusammenfassung unserer beruflichen- und schulischen Laufbahn bringen. Die Idee dieser Website
ist, die typischen Auflistungen eines Lebenslaufs zu ergänzen, indem man nicht nur sagt was man
gemacht hat, sondern es auch gleich zeigt.
- Dejan Busikovic
Nach sechs Jahren in der Sicherheitsbranche merkte ich allmählich, dass ich intellektuell nicht genug gefordert wurde. So fand ich in der Informatik ein passendes Gebiet, dass meinen kreativen Geist mehr ansprach und schrieb mich 2023 für eine Zweitausbildung zum Softwareentwickler an der Benedict-Schule in Zürich ein. Gleich im Anschluss absolvierte ich von Sommer 2025 bis Sommer 2026 ein Praktikum bei axes4 in Zürich und hatte so die Chance, die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen und obendrauf noch viel mehr dazuzulernen.
Nach sechs Jahren in der Sicherheitsbranche merkte ich allmählich, dass ich intellektuell nicht genug gefordert wurde. So fand ich in der Informatik ein passendes Gebiet, dass meinen kreativen Geist mehr ansprach und schrieb mich 2023 für eine Zweitausbildung zum Softwareentwickler an der Benedict-Schule in Zürich ein. Gleich im Anschluss absolvierte ich von Sommer 2025 bis Sommer 2026 ein Praktikum bei axes4 in Zürich und hatte so die Chance, die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen und obendrauf noch viel mehr dazuzulernen.
2017 - 2023 war das Leben kontrastreich: Tagsüber arbeitete ich für Carlo Vanoli AG als Sicherheitschef in der ganzen Schweiz und am Wochenende arbeitete ich für Supreme Security als Sicherheitsmitarbeiter in Nachtclubs und an Events. Das Highlight war das jährliche Zürich Film Festival, bei dem wir die Personenschützer der grössten Stars der Welt sein durften. So konnte ich in nächster Nähe zu Hollywood-Schauspielern wie Jake Gyllenhaal (Donnie Darko) oder Andy Serkis (Herr der Ringe) stehen. Mit Roger Federer habe ich's vor die Kamera geschafft.
2017 - 2023 war das Leben kontrastreich: Tagsüber arbeitete ich für Carlo Vanoli AG als Sicherheitschef in der ganzen Schweiz und am Wochenende arbeitete ich für Supreme Security als Sicherheitsmitarbeiter in Nachtclubs und an Events. Das Highlight war das jährliche Zürich Film Festival, bei dem wir die Personenschützer der grössten Stars der Welt sein durften. So konnte ich in nächster Nähe zu Hollywood-Schauspielern wie Jake Gyllenhaal (Donnie Darko) oder Andy Serkis (Herr der Ringe) stehen. Mit Roger Federer habe ich's vor die Kamera geschafft.
Sechs Jahren nachdem ich mich erstmals auf ein Klavier gesetzt habe, wollte ich mein erstes Musikvideo drehen. Das Video wurde mit Genehmigung auf der Musikinsel Rheinau in Kanton Schaffhausen aufgenommen. Am Tag des Drehs hatte mich jedoch eine Grippe erwischt, so dass ich am Nachmittag bei geschätzten 39 Grad Fieber schweissgebadet und mit schwacher Stimme die Darstellung aufrecht halten musste. Glücklicherweise ist von diesem fragilen Zustand im Endprodukt nichts zu sehen.
Nach einem kurzen Zwischenhalt bei Dipl. Ing Fust (keine Fotos verfügbar) und insgesamt sechs Jahren im Detailhandel war ich bereit für eine berufliche Neuorientierung. Zunächst wollte ich mir eine längere Auszeit gönnen. Es folgten eine Reise nach Madrid und Kalifornien, zwei Besuche an Videospielmessen, von denen eine die E3 war, die grösste Spielemesse der Welt und ein Treffen mit Charles Martinet, der Stimme von Super Mario. Die Zeit vom Sommer 2016 bis Sommer 2017 war eine Zeit der Selbstreflexion aber auch einfach der Erholung.
Der nächste Halt in der Welt der Consumer-Electronics für mich war die Swisscom, als Sales Consultant im Zürcher Hauptbahnhof, der wahrscheinlich aktivsten Filiale in der Schweiz. Einerseits bestand ein dauerhafter Kundenstrom und andererseits konnte man sich gerade deswegen sicher sein, dass es nicht so schnell langweilig wird. Gerade weil es so eine zentrale Filiale war, durfte man sich auch immer wieder über den Besuch bekannter Schweizer Persönlichkeiten wie Köbi Kuhn oder die Band Pegasus freuen. Am meisten bleibt mir jedoch das charismatische Team in Erinnerung.
Der nächste Halt in der Welt der Consumer-Electronics für mich war die Swisscom, als Sales Consultant im Zürcher Hauptbahnhof, der wahrscheinlich aktivsten Filiale in der Schweiz. Einerseits bestand ein dauerhafter Kundenstrom und andererseits konnte man sich gerade deswegen sicher sein, dass es nicht so schnell langweilig wird. Gerade weil es so eine zentrale Filiale war, durfte man sich auch immer wieder über den Besuch bekannter Schweizer Persönlichkeiten wie Köbi Kuhn oder die Band Pegasus freuen. Am meisten bleibt mir jedoch das charismatische Team in Erinnerung.
Gegen Ende meiner Ausbildungszeit spürte ich ein starkes Verlangen eigene Musik zu produzieren. Warum auch nicht? Ich war 19 und in diesem Alter scheint alles im Leben erreichbar. Also kaufte ich ein kleines, digitales Klavier, zusammen mit ein halbes Dutzend Lehrbücher über die theoretischen und digitalen Aspekte der Musik und ihre Produktion und brachte mir alles selbst bei. Da in der Musik nur die eigene Fantasie das Limit darstellt, sass ich schon ganze Nächte vor dem Computer und spielte mit den endlosen Möglichkeiten herum.
Es war eine selbsterfüllende Prophezeiung: Ich hatte mir vorgenommen, meine Ausbildung im Interdiscount zu machen und ich habe tatsächlich meine Ausbildung im Interdiscount machen dürfen, nämlich im Center-Eleven, Zürich-Oerlikon. Der Einstieg in die Berufswelt kam wie erwartet mit Herausfoderungen: Höhere Anforderungen und Verantwortungen lösten die sorgenfreie Tage aus der Schulzeit ab, denn plötzlich musste ich mit Geld aus der Kasse umgehen oder mich mit Kunden befassen, die teils hohe Ansprüche hatten. Doch man gewöhnt sich schnell an diesen neuen Alltag.
Es ist der letzte Tag der Sommerferien 2006: Der Eintritt in die Sekundarschule Stettbach war am nächsten Tag angesagt und mit ihm auch der Einstieg in eine Zeit, in der ich mir Gedanken darüber machen sollte, wer und was ich werden möchte. Lange musste ich nach der Antwort nicht suchen, denn ich kannte sie eigentlich schon: Ich wollte in die Consumer-Electronics-Branche einsteigen und meine Begeisterung für diese "High-Tech"-Welt mit anderen teilen. Als möglichen Lehrbetrieb hatte ich Interdiscount in Aussicht gestellt.
Während meiner Zeit in der Primarschule Luchswiesen von 1999 - 2006 entdeckte ich auch eine Affinität für das künstlerische, nämlich das Zeichnen. Eine besondere Vorliebe hatte ich dabei für Landschaften, Dinosaurier und Super Mario. In war zudem stets als derjenige bekannt, der gut Englisch sprechen konnte, denn damals verbrachte ich fast täglich stundenlang vor dem Fernseher und habe Cartoon Network geschaut.
Die Geschichte beginnt im Jahr 2001 (geboren wurde ich natürlich schon vorher), als ich erstmals mit einer Videospielkonsole in Berührung kam (Nintendo 64) und meine Faszination für diese digitale Welt ihren Lauf nahm. Die Bilder, der Klang, die Animationen und das Erlebnis liessen mich in Welten eintauchen, die ich sonst nur aus meiner Fantasie kannte. Diese Computer-Welt hat mich schwer beeindruckt und prägte mich im Unterbewusstsein, was den Grundstein für mein späteres Leben, privat- wie auch beruflich, legen sollte.
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